Study on Environmental Cross-compliance Indicators in the context of the Farm Advisory System - CIFAS
Zielsetzung
Im Rahmen der letzten GAP-Reform 2003 (Inkrafttreten ab 2005) wurde
vor allem die erste Säule der GAP einer grundlegenden Reform
unterzogen, die eine weitere Entkoppelung der
Marktordnungs-Direktzahlungen von der Produktion beinhaltet
(Betriebsprämien). Ein wichtiger Eckpunk dabei ist die so genannte
Cross Compliance (CC), die die Gewährung der Marktordnungsgelder an die
BäuerInnen an agrarökologische Mindeststandards bindet. CC stellt also
eine Bündelung von bereits bestehenden verpflichtenden Auflagen
aus Rechtswerken wie der Natura 2000, der Nitratrichtlinie, Regelungen
der Klärschlammausbringung und anderen Gesetzen sowie den Auflagen des
so genannten GLÖZ (Guter Landwirtschaftlicher und Ökologischer Zustand)
dar.
Projektkoordination
Institut für ländliche
Strukturforschung in Frankfurt (Dr. Knickel)
Partner/-innen
Projektteams aus 12 Ländern: Dänemark,
Deutschland, Estland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien,
Italien, Österreich, Polen, Slowenien, Spanien und Ungarn
Projektbearbeiter
Michael Groier
Projekt
abgeschlossen
Folgende Arbeiten wurden durchgeführt click to expand |
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Groier, Michael (2008): Umweltinstrument oder agrarökologisches
Feigenblatt? Die Cross-Compliance im internationalen Kontext. Facts
& Feature Nr. 40 der Bundesanstalt für Bergbauernfragen. Wien.
Groier, Michael (2007): Cross Compliance im internationalen Kontext. In: BMLFUW: Grüner Bericht 2007. Wien.
Schramek, Jörg; Sommer, Jan (2006): Study on Environmental
Cross-compliance Indicators in the Context of the Farm Advisory System
- CIFAS. Final Report. Institut für Ländliche Strukturforschung.
Frankfurt/Main
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