Einbeziehung des Arbeitseinsatzes für die Gewährung von Direktzahlungen in der österreichischen Landwirtschaft
Zielsetzung
Ziel des Projektes ist es, die Auswirkungen der Einbeziehung des
Arbeitseinsatzes als Kriterium zur Gewährung der Direktzahlungen in der
österreichischen Landwirtschaft zu prüfen. Im Einzelnen wird die
Verteilung der Direktzahlungen unter bisherigen Förderkriterien mit
jenen der
Einbeziehung des Arbeitseinsatzes analysiert. Die Ergebnisse werden
gesondert nach Betriebsformen, Regionen und Lagen nach natürlicher
Erschwernis ausgewiesen.Daraus sollen neue Erkenntnisse für künftige
Förderprogramme in der österreichischen Landwirtschaft gewonnen werden.
Projektteam
Gerhard Hovorka, Oliver Tamme
in Kooperation mit Leopold Kirner (AWI) und Franz Handler (BLT)
Projekt abgeschlossen
Folgende Arbeiten wurden bis jetzt durchgeführt click to expand |
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Publikationen
Kirner, Leopold, Hovorka, Gerhard, Handler, Franz, Tamme, Oliver, Stadler, Markus, Hofer, Otto, Blumauer, Emil (2008): Analyse der Einbeziehung des Arbeitseinsatzes für die Ermittlung von Direktzahlungen in der Landwirtschaft. Wien.
Vorträge
Kirner, Leopold, Hovorka, Gerhard (2007): Einbeziehung des Arbeitseinsatzes für die Gewährung von Direktzahlungen in der österreichischen Landwirtschaft. Präsentation vor der § 7-Kommission am 28. Juni 2007. Wien.
Kirner, Leopold, Hovorka, Gerhard (2008): Einbeziehung des Arbeitseinsatzes für die Gewährung von Direktzahlungen in der österreichischen Landwirtschaft. Endpräsentation vor der § 7-Kommission am 29. Mai 2008. Wien.
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In landwirtschaftlichen und gärtnerischen Betrieben in Führungspositionen als Beitrag zur Europäisierung der Bildung im Rahmen von LeonardoBearbeiterinElisabeth Loibl |
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Systèmes Territoriaux contre l’Exclusion et la Précarité“ZielsetzungAnlässlich des Europäischen Rats von Lissabon im März 2000 wurde eine "offene Methode zur Koordinierung" verabschiedet, um einen "entscheidenden Einfluss auf die Beseitigung der Armut und sozialen Ausgrenzung bis 2010" zu erreichen. Neben der Durchführung Nationaler Aktionspläne gegen Armut und soziale Ausgrenzung, Berichten über die soziale Integration wurde dabei auch einAktionsprogramm der Gemeinschaft zur Förderung der Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten bei der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung verabschiedet. Dieses Aktionsprogramm der Gemeinschaft wird von der GD Beschäftigung und Soziale Angelegenheiten verwaltet und ist auf fünf Jahre angelegt (2002-2006). Dabei sollen transnationale Austauschprogramme die Zusammenarbeit der Akteure verbessern, das Verständnis für Armut und soziale Ausgrenzung vertiefen und schließlich auf die kommenden Nationalen Aktionspläne einwirken. Das Transnationale Austauschprogramm "Territoriale Systeme gegen Ausgrenzung und Armut" (STEP) wurde im Rahmen dieses Aktionsprogramms ausgewählt, mit dem Ziel, die Bedingungen zu beseitigen, welche zu Armut, sozialer und wirtschaftlicher Ausgrenzung in den ländlichen Regionen führen. Der Landwirtschaft wird dabei im Sinne eines interdisziplinären Ansatzes, eine wichtige Bedeutung in einer wechselseitigen Verschränkung mit den anderen Wirtschaftssektoren und dem gesellschaftlichen und sozialen Leben beigemessen. Neben der Analyse der Armutsursachen soll durch Mobilisierung der zahlreichen Akteure auf lokaler Ebene, Bekämpfung prekärer Arbeitssituationen, Schaffung neuer qualitativ hochwertiger Arbeitsplätze, organisierter Nachbarschaftshilfe und gemeinsamer Nutzung landwirtschaftlicher Arbeitsmittel eine bessere soziale Eingliederung sowohl von Männern als auch von Frauen erreicht werden.
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ZielsetzungIn diesem Projekt war sowohl die Lebens- und Arbeitsbedingungen von körperlich behinderten Menschen in der Landwirtschaft und im ländlichen Raum Gegenstand der Analyse als auch die Situation von Menschen mit psychischen und geistigen Behinderungen. Schwerpunktmäßig wurde die rechtliche Situation Behinderter in Österreich dargestellt und eine Evaluierung der Möglichkeiten einer beruflichen und sozialen Rehabilitation von Körperbehinderten in der Landwirtschaft durchgeführt. Es wurde aufgezeigt, dass eine körperliche Behinderung nicht unbedingt in eine soziale Sackgasse führen muss und dass durchaus Möglichkeiten einer beruflichen und sozialen Rehabilitation und Partizipation als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft gegeben sind. Weiters wurden im Rahmen dieses Projektes die Lebenssituationen von geistig Kranken und psychisch Behinderten in der Landwirtschaft in der Landwirtschaft und im ländlichen Raum evaluiert und Perspektiven einer aktiven Integration geistig Behinderter und chronisch psychisch Kranker unter dem Leitbild einer "Offenen Psychiatrie" diskutiert. Zentral ist dabei auch die Präsentation einiger bestehender oder in Entwicklung begriffener Integrationsmodelle für geistig behinderte Menschen in der Landwirtschaft.
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Zielsetzung Das Fehlen von qualitativen Analysen zum Phänomen der ländlichen Armut und von Wirkungsanalysen sowie die mangelnde Übertragbarkeit von vorhandenen Armutsstudien auf die Situation im ländlichen Raum waren Anstoß zu diesem Projekt. Es gibt eine Reihe von Armutsrisikofaktoren, die für ländliche Räume spezifisch sind oder die vehementer wirken als in den urbanen Ballungsräumen. Die Analyse dieser Zusammenhänge war Zielsetzung dieses Forschungsprojektes. Die Ergebnisse der Studie wurden auf nationaler und internationaler Ebene über Rundfunk- und Fernsehsendungen, Enqueten, Fachtagungen und Artikel in Zeitschriften und Periodika einer breiten Öffentlichkeit präsentiert und diskutiert. |
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