Bäuerliche Landwirtschaft ist mehr als ein ökonomischer Erwerbszweig
der Nahrungsmittelproduktion. Agrarpolitische Gegebenheiten haben
diesen Umstand für den Großteil der landwirtschaftlichen Betriebe in
den vergangenen Jahrzehnten maßgeblich verändert. Fernab des
Kostendruckes der modernen agrarindustriellen Produktion wirtschaftet
ein Teil der Bäuerinnen und Bauern weiterhin mit den Gegebenheiten
ihres Betriebes. Ziel der Studie ist es, bäuerliche Lebens- und
Wirtschaftsweise aus unterschiedlichen Perspektiven und Betroffenheiten
zu beleuchten und ihr daraus folgend mehr gesellschaftliche Beachtung
und Anerkennung angedeihen zu lassen. Neben den geläufigen Methoden der
Literatur- und Internetstudien, Motivforschung in Form von qualitativen
und explorativen Interviews mit Betroffenen und ExpertInnen, laufende
Analysen, Schlussfolgerungen und Zusammenfassung der Ergebnisse in
einem Forschungsbericht wird auch die Methode der Grounded Theory
angewendet.
Projektbearbeiterin
Elisabeth Loibl
Projektdauer
2006 - 2008
{mosexpand: Folgende Arbeiten wurden bis jetzt durchgeführt}
Loibl,
Elisabeth (2007): Die Zukunft der bäuerlichen Landwirtschaft –
Betrachtungen einer Hofnärrin. In: Oedl-Wieser, Theresia (Red.):
Zeitreisen(de) im ländlichen Raum – Diskurse - Re.Visionen.
Forschungsbericht Nr. 57 der Bundesanstalt für Bergbauernfragen. Wien.
191-202.
Loibl,
Elisabeth (2007): Lebensform Landwirtschaft – Wie ein Phönix aus der
Asche? In: AgrarBündnis e.V. (Hrsg.): Landwirtschaft 2007. Der
kritische Agrarbericht. Schwerpunkt 2007: Agro-Gentechnik. Kassel,
Hamm. 247-252.
Loibl,
Elisabeth (2007): Menschen wollen selbstbestimmt arbeiten. Interview
in: Schrot & Korn. Herausgegeben von der bio verlag gmbh,
Aschaffenburg. 34.
http://www.schrotundkorn.de
|
|
weiter …
|