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Artikel
Zielsetzung
Die derzeitige politische Diskussion zur Infrastruktur und
Daseinsvorsorge konzentriert sich vor allem darauf, ob, wie, unter
welchen Bedingungen und zu welcher Qualität eine Grundversorgung
aufrecht erhalten werden kann und welche politischen Rahmenbedingungen
dafür notwendig sind. Wie wird nun regionale Ungleichheit in Literatur
und Politik rezipiert, welche Leitbilder stehen im Vordergrund? elche
Bedeutung haben die unterschiedlichen Leitbilder für eine
funktionierende Daseinsvorsorge? In einigen Ländern (z.B. GB, Kanada,
Deutschland) werden Gegenkonzepte erarbeitet, die eine „bestmögliche“
ersorgung sicherstellen sollen. Diese Gegenkonzepte werden kurz
dargestellt und im Hinblick auf folgende Punkte vergleichend
untersucht: Leitbild und Ziele, Institutionelle Verankerung, Prämissen
der Machbarkeitsüberlegungen,Überprüfung der Ergebnisse.
Projektbearbeiterin
Ingrid Machold
Projektdauer
2007
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Types of interaction between Environment, Rural Economy, Society and Agriculture in European regions
Zielsetzung
Das vorliegende Projekt beabsichtigt die wechselseitigen Beziehungen
von Landwirtschaft, ländlicher Wirtschaft und Gesellschaft und der
Umwelt zu untersuchen. In einer integrativen Herangehensweise wird die
Region über die sektoralen Grenzen hinweg als System konzipiert, in dem
verschiedene AkteurInnen komplexe Ziele und Handlungsmuster verfolgen.
Zentrales Anliegen ist es, Vor- bzw. Nachteile der Diversifikation
landwirtschaftlicher Aktivitäten hinsichtlich unterschiedlicher Formen
der landwirtschaftlichen Produktion (Unterscheidung nach Produktionsart
– konventionelle Landwirtschaft vs Biolandbau, kleinstrukturiert vs
großstrukturiert) zu untersuchen. Die Identifikation der
Versorgungsnetzwerke und der Interaktionsmuster von Landwirtschaft,
ländlicher Wirtschaft und Umwelt stehen dabei im Vordergrund.
Koordination
Österreichisches Institut für Raumplanung (ÖIR), Österreich
PartnerInnen
Norwegian Institute for Urban and Regional Research (NIBR), Norwegen
Science and Technology Policy Research, University of Sussex (SPRU), Großbritannien
SUACI Montagne/GIS Alpes du Nord (SUACI), Frankreich
Humboldt University of Berlin (UBER), Deutschland
Institute of Geography and Spatial Organization, Polish Academy of Sciences (IGSO), Polen
Fundació Empresa i Ciencia Universitat Autonoma de Barcelona, Dpt. Economia Aplicada (FEC), Spanien
Centre for Rural Assistance Romania (CAR), Rumänien
European Academy Bozen / Bolzano, Research Institute for Regional Development (EURAC), Italien
Corvinus University of Budapest, Department of Agricultural Economics and Rural Development
(CUB), Ungarn
University College Cork, Department of Food Business and Development (UCC), Irland
Projektteam
Ingrid Machold, Thomas Dax, Gerhard Hovorka
Projektdauer
2007-2009
Folgende Arbeiten wurden bis jetzt durchgeführt click to expand |
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Dax, Thomas (2007): Analysis of the
relevant policies for rural development and diversification, EU-project
„Types of interaction between Environment, Rural Economy, Society and
Agriculture in European Region“ (TERESA). WP1 report. Wien. 15 S.
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Die EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums 2007-2013 Zielsetzung Die BA für Bergbauernfragen wird auf Wunsch des BMLFUW ihr wissenschaftliches Know-how in den Diskussions- und Gestaltungsprozess für das neue Österreichische Programm für die Entwicklung des ländlichen Raums 2007-2013 einbringen und auch an der ex-ante Evaluierung des neuen Programmes mitarbeiten. Eine wichtige Voraussetzung dafür stellen Forschungsarbeiten zum Gesamtprogramm, zu einzelnen Maßnahmen/Maßnahmengruppen, aber auch die Analyse des Zusammenhangs mit der ersten Säule der gemeinsamen Agrarpolitik, der Kohäsionspolitik und des Regional- und Sozialfonds der EU dar. Projektteam Gerhard Hovorka, Thomas Dax, Josef Krammer, Elisabeth Loibl, Roland Neissl, Theresia Oedl-Wieser, Georg Wiesinger Projektdauer 2005-2007 |
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Towards a Policy Model of Multifunctional Agriculture and Rural Devleopment - TOP-MARD
Zielsetzung
TOP-MARD beabsichtigt die vielfachen Funktionen landwirtschaftlicher
Tätigkeiten in einem systematischen und dynamischen Modell in einer
solchen Weise zu erarbeiten, dass sie die Situation unterschiedlicher
Betriebstypen und Bewirtschaftungsweisen sowie regionaler
Rahmenbedingungen widerspiegeln. Zudem soll damit ein Instrument zur
Bewertung von Reformvorschlägen hinsichtlich ihrer Wirkung sowohl auf
die landwirtschaftliche Tätigkeit als auch die ländliche Entwicklung
zur Verfügung gestellt werden.
Insbesondere soll durch diese
vergleichende Grundlagenstudie eine Basis zur differenzierten Bewertung
der Multifunktionalität in der Landwirtschaft Europas vorgelegt werden.
Für Österreich bietet sich dadurch insbesondere die Chance die
vielfältigen über die Agrarproduktion hinausgehenden Leistungen der
Landwirtschaft zu betonen und zukünftige Reformdiskussionen zu
unterstützen.
Projektteam Thomas Dax, Gerhard Hovorka, Elisabeth Loibl, Roland Neissl, Theresia Oedl-Wieser, Georg Wiesinger
Koordination
University of Highlands and Islands, Millenium Institute, Inverness, Scotland, UK (Prof. J. Bryden)
PartnerInnen
Agricultural University of Athens (AUA), GR
Institut für ländliche Strukturforschung (IfLS), Frankfurt am Main, D
Universitat Autonoma de Barcelona (UAB), E
Rural economy Research Centre at TEAGASC, Dublin, Irland
Dipartimento di Economia Publica, Rom, I
Nordic Centre for Spatial Development (Nordregio), Stockholm, Schweden
Norwegian Agricultural Economics Research Institute (NILF), Oslo, Norwegen
Biotechnical Faculty, University of Ljubljana, SLO
Dept. of Agricultural Economics and Rural Develoment, University of
Economic Sciences and Public Administration, Budapest, Ungarn
Projektdauer 2004 - 2008
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