Evaluierung des österreichischen Umweltprogramms ÖPUL und anderer agrarökologischer Politikinstrumente Zielsetzung Im Zuge der Agenda 2000 wurde das österreichische Umweltprogramm zum ÖPUL 2000 weiterentwickelt und in die VO 1257/99 „Entwicklung des ländlichen Raumes“ integriert. In Österreich nimmt das ÖPUL 2000 mit einem kalkulierten Förderungsvolumen von mehr als 8 Mrd. ATS mit Abstand den ersten Platz ein. Insofern ist auch die Beurteilung der Effizienz der eingesetzten Mittel von großer Bedeutung. Im Rahmen dieses Projektes sollen schwerpunktmäßig verschiedene Evaluierungsarbeiten zum ÖPUL 2000, aber auch andere Themen im Rahmen der agrarischen Umweltpolitik durchgeführt werden. Im Zuge des ÖPUL-Evaluierungsprozesses wird die Evaluierung des ÖPUL 95/98 mit einem Kurzbericht abgeschlossen und die Mid-term Evaluierung des ÖPUL 2000 erarbeitet. Diese Arbeiten werden im Rahmen der ÖPUL-Evaluierungs-Arbeitsgruppe des BMLFUW unter Beratung des ÖPUL-Beirates durchgeführt. Die Bundesanstalt für Bergbauernfragen ist seit Beginn der Evaluierungsarbeiten in dieser Arbeitsgruppe aktiv. |
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Zielsetzung
Das Forschungsprojekt soll die Grundlagen für
eine einheitliche Vorgangsweise von Initiativen, die die Einrichtung
einer Bioregion verfolgen, erarbeiten. Um dieses Ziel zu erreichen wird
das Projekt einerseits Mindestkriterien und eine gemeinsame Zielvision
für Bioregionen partizipativ mit den Initiativen definieren
(Indikatoren), die Synergieeffekte von Bio-Regionen mit anderen
regionalen Gebietskulissen analysieren (Naturparks,
Biosphärenreservate, Natura 2000 etc.) analysieren, in ausgewählten
Modellregionen regionsspezifische Maßnahmenpläne mit überprüfbaren
Indikatoren erarbeiten und geeignete Systeme für das Monitoring dieses
Prozesses zu entwickeln. Das Projekt wird in Kooperation mit der Uni
Innsbruck und der Uni Wien bearbeitet.
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