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BF022/83: Güterwegebau in Österreich

Rechtsgrundlagen, Geschichte und Förderung

Zielsetzung

Darstellung und Analyse der Bundesförderungsrungsmaßnahme "Verkehrserschließung ländlicher Gebiete" bzw. "Güter - und Seilwegebau" seit deren Einführung 1927 nach den Schwerpunkten: geschichtliche Entwicklung, Rechtsgrundlagen und Förderungsabwicklung.  Bei der Förderungsrnaßnahrne "Güterwegebau"· bzw. "Verkehrserschließung ländlicher Gebiete" handelt es sich um eine der wichtigsten Förderungsaktionen des BMLF. Im Durchschnitt der letzten 10 Jahre wurden rund 20% der Grünen Plan-Mittel (einschließlich Bergbauernsonderprogramm) dafür aufgewendet. Der Förderungserfolg kommt vornehmlich den Bergbauern zugute. Die vorliegende Arbeit klärt die bei der "Verkehrserschließung ländlicher Gebiete" auftretenden wegerechtlichen Fragen, gibt einen geschichtlichen Überblick über die 1927 eingeführte Förderungsmaßnahme unter Berücksichtigung aller verfügbaren geschichtlichen Quellen, stellt die praktizierte Förderungsabwicklung detailliert dar und gibt einen bis in das Jahr 1960 zurückreichenden lückenlosen Erfolgsbericht.

Projekt

abgeschlossen

weiterführende Literatur

  • Wiesinger, Georg, Knöbl, Ignaz, Kogler, Michael (1999): Landwirtschaft zwischen Tradition und Moderne. Über den Struktur- und Wertwandel in der österreichischen Landwirtschaft. Forschungsbericht Nr. 42 der Bundesanstalt für Bergbauernfragen. Wien. 272 Seiten.


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